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Schlagzeilen

Long COVID aus Sicht der anthroposophischen Medizin

  • | Dr. Szőke Henrik

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten – Empfehlungen eines internationalen Expertengremiums für Fachpersonen

Zusammenfassung:

Immer mehr Menschen sind vom Long-COVID-Syndrom betroffen, das häufig lang anhaltende und erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen kann. Es entstehen unterschiedliche Symptomkomplexe mit anhaltenden intensiven Entzündungsprozessen sowie Schädigungen der Muskulatur, des Herzens, des Nervensystems und der Sinnesorgane. Eine größere Gruppe jüngerer Patientinnen und Patienten zeigt Symptome des chronischen Erschöpfungssyndroms / der myalgischen Enzephalomyelitis nach Virusinfektionen. Bei diesen Betroffenen verlief die COVID-19-Erkrankung häufiger nur mild.

In diesem Artikel werden Aspekte zum Verständnis der Erkrankung sowie das multimodale Therapiekonzept der anthroposophischen Medizin vorgestellt. Unter akuter COVID-19-Erkrankung verstehen wir die ersten vier Wochen der Coronavirus-Erkrankung. Der Begriff persistierendes Post-COVID-Syndrom beziehungsweise Long COVID wird häufig synonym zum Post-COVID-Syndrom verwendet, insbesondere wenn die Symptome länger als zwölf Wochen nach der Infektion bestehen bleiben. Fortbestehende Symptome und bleibende Beeinträchtigungen werden ab der vierten Woche nach Beginn der akuten Erkrankung definiert.

Originalartikel (vollständiger Text): https://www.anthromedics.org/PRA-0993-DE