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Erfolgsgeschichten

Vergrößerte Rachenmandeln – wieder erfolgreich ohne Operation behandelt

  • | Dr. Szőke Henrik

Die Mittelohrentzündungen meiner Tochter begannen im Jahr 2018, als sie im Alter von vier Jahren in den Kindergarten kam.

Von September bis April hatte sie sieben Mittelohrentzündungen (selbst die kleinste Erkältung endete damit), also durchschnittlich eine pro Monat. Diese gingen mit starken Schmerzen und einem langen Heilungsprozess einher (die vollständige Genesung dauerte jeweils etwa drei Wochen). Ich war mit ihr bei mehreren HNO-Ärzten, und ausnahmslos überall wollte man ihre Mandeln entfernen, obwohl nach den Entzündungen weder ein Hörschaden noch sichtbare Spuren zurückblieben. Wir begannen selbst schon darüber nachzudenken, die Operation durchführen zu lassen, nur damit diese Schmerzen und die ständigen medikamentösen Behandlungen endlich aufhören.

Im April erfuhren wir von der Behandlungsmethode von Dr. Henrik Szőke, vereinbarten einen Termin und gingen ein Jahr lang einmal im Monat zur Kontrolle zu ihm. Die Wirkung seiner Behandlungsempfehlungen (die auch für ein kleines Kind problemlos umsetzbar sind) war bereits bei den allerersten folgenden Ohrenschmerzen deutlich spürbar. Das ist wirklich keine Übertreibung — selbst ich konnte kaum glauben, was ich sah!

Das Endergebnis: Innerhalb eines Jahres führten Erkältungen entweder gar nicht mehr oder nur noch sehr selten zu Ohrenschmerzen. Tatsächlich gab es seit neun Monaten keine einzige Mittelohrentzündung mehr. Falls doch einmal Ohrenschmerzen auftreten, handelt es sich laut meiner Tochter nur noch um „erträgliche Schmerzen“, die höchstens einen halben oder einen Tag andauern. Seit einem Jahr musste sie kein einziges Medikament mehr einnehmen.

Ich empfehle diese Methode von Herzen allen Eltern, deren Kinder unter Ohrentzündungen leiden. Was ich vielleicht am wichtigsten finde: Die Anweisungen müssen konsequent und genau eingehalten werden, auch wenn das Kind gerade keine Lust dazu hat — denn genau so stellen sich die Ergebnisse ein, das ist Tatsache.

Herzlichen Dank an Dr. Henrik Szőke!